[FOTOS] Tiere sind die besseren Menschen

Lieber stehe ich in einer Herde voller Tiere von A bis Z, als mich in einer großen Menschenmasse aufzuhalten. Ob dies nun immer schon war, kann ich jetzt nicht mehr so genau sagen. Fakt ist, dass ich auf jeden Fall schon immer eher der ,,Tier-Mensch" war. Mir fällt es einfach schwerer mit Mitmenschen zu Kommunizieren, da ich mir ständig Gedanken mache, was diese wohl von mir denken. Bei Tieren ist das ja so ziemlich lachs. Da kann ich einfach sein, wie ich bin, und muss mich nicht verstellen, um nicht blöd dazustehen. Klar, viele Sagen immer ,,sei du selbst" und das sehe ich ja auch so. Allerdings muss man doch immer zusehen, wie man mit Menschen agiert, welche man 5-mal die Woche um sich hat. Da kann man denen nun einmal schwer aus dem Weg gehen und versucht sein bestes um eine gute ,,Beziehung" zu erzielen. 
Was Menschenmassen angeht, ist es etwas anders. Da sehe ich nicht die einzelne Person, sondern die große ,,Gefahr". Werde da gerne mal etwas paranoid und warte nur auf die Massenpanik, in der sich alle niederrempeln. Dumm ist mir selbst schon bewusst aber was soll man gegen die eignen Gedanken tun? Wenn ich in einer Großstadt unterwegs bin, halte in der Regel meine Tasche noch mal extra zu, damit niemand mir was mopsen kann. Gibt ja immer das eine oder andere schwarze Schaf, was an die Geldbeutel anderer möchte. Tiere sind einfach in der Regel von Grund auf gut. Wollen nichts böses, solange du die Signale verstehst und ihnen nichts böses tust. Ok, meine Grenze ziehe ich ehrlich gesagt bei krabbel Tieren. Vielleicht spreche ich auch einfach nicht die ,,Sprache der Wespen & Co" aber wenn ich einen von dieser Sorte sehe, ergreife ich doch lieber die Flucht.










Kommentare

  1. Die Fotos sind wunderschön geworden :) Und ich muss dir Recht geben, dass die Kommunikation oder das Zusammensein mit Tieren oft deutlich leichter sind. Die mögen einen oder auch nicht. Aber man versucht sich nie zu verstellen, auch nicht unbewusst. Das ist schon schön.
    Wenn es irgendwo eng ist und viel zu viele Menschen sind, dann werde ich auch schnell nervös und habe schnell so schreckliche Bilder wie von der Love Parade im Kopf. Ist wahrscheinlich einfach menschlich. Irgendwie sind wir ja doch auch Fluchttiere ;-)
    Liebe Grüße an dich

    AntwortenLöschen
  2. Wow - ihr zwei seht toll aus. Und das was du schreibst, versteht man wirklich nur, wenn man mal ein Tier hatte, welches jede Zeit mit dir zusammen durch gemacht hat Sehr schöner Post!

    Liebst,
    freak in you

    AntwortenLöschen
  3. Da liegst Du vollkommen richtig. Menschenmassen mag ich auch nicht, obwohl ich in einer größeren Stadt wohne. Das löst bei mir zwar keine Panik o.Ä. aus, aber es nervt mich. Tiere sind da deutlich "einfacher".

    Das mit dem "Du selbst sein" ist nicht so einfach, weil jeder Mensch sich im auch immer wieder ändert, durch erlebte Ereignisse, durch das Alter, durch das Umfeld. Man muss sich immer wieder fragen, wo man hin will im Leben und macht man einen Plan, so kann dieser sich auch ganz schnell wieder als nicht so toll darstellen. Das ist es aber, was das Leben für mich ausmacht. Eine Freundin sagt immer so schön: "Das Leben kommt von vorne", d.h. man weiß - zum Glück - nicht, was passiert. So ist auch der Umgang mit anderen Menschen. Mal wird etwas in die eine Richtung aufgefasst und mal in die andere Richtung, je nach Lust und Laune. Von daher kann man es sowieso niemandem immer Recht machen ;-)

    Liebe Grüße
    Sarah

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Freue mich über jeden Kommentar, wenn diese nicht beleidigend oder anstößig formuliert sind.

Beliebte Posts